Die Sonnenstadt St. Veit an der Glan, eingebettet in eine Region der Burgen und Schlösser bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten der Sonderklasse.
Nähere Informationen unter
Tourismusregion Mittelkärnten
Unterer Platz 10 | 9300 St. Veit/Glan
+43 4212 45608
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www.kaernten-mitte.at
Der abwechslungsreiche Spannungsbogen kultureller Highlights rund um´s Jahr bietet für alle Sinne das Passende.
Vom eindrucksvollsten Wahrzeichen Kärntens, der Burg Hochosterwitz, über "Sieben Jahre in Tibet" des größten Abenteurers aller Zeiten, Heinrich Harrer, bis hin zur Schokoladenmanufaktur Craigher mit der ausgezeichneten Auswahl an Schokoladesorten: Erleben Sie die Vielfalt und entdecken Sie die Tipps und Highlights der Region Mittelkärnten.
TIPPS & TRICKS Stadtführer
Der Stadtführer St. Veit lädt dazu ein, die reiche Geschichte der ehemaligen Kärntner Herzogstadt neu zu entdecken. Das Buch führt Sie durch die historische Altstadt, erläutert die Besonderheiten der prächtigen Bürgerhäuser und Sakralbauten und lässt die Geschichte der ehemaligen herzoglichen Residenz lebendig werden. Ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die tiefer in die „Geschichte und Geschichten“ unserer Stadt eintauchen möchten. Autoren: Andreas Besold und Stama GmbH, Verlag: besold (erschienen 2022), ISBN: 978-3-200-07986-1.
Hier gibt es eine Auflistung der Unterkünfte in Sankt Veit.
Für nähere Informationen zu unseren Hotels, Kapazitäten, freien Zimmern sowie zu Ausflugszielen und Tipps steht Ihnen die Tourismusregion Mittelkärnten sehr gerne zur Verfügung.
Bekannte Denkmäler in der Innenstadt
Dr. Arthur Lemisch Broncetafel
Arthur Lemisch war ein bekannter österreichischer Politiker aus St. Veit an der Glan. Er ist am 6. Februar 1865 in St. Veit geboren und am 29. Oktober 1953 auch in seiner Heimatstadt gestorben. Als "Landesverweser" stand er von 1918 bis 1921 der provisorischen Landesversammlung von Kärnten vor. Von 1927 bis 1931 war er Landeshauptmann des Bundeslandes Kärnten.
Standort: Hauptplatz 30, St. Veit/Glan
Gotisches Jesuskind
Der Jesusknabe steht am Hause Hauptplatz 2, an der Ecke hoch oben unter gotischem Steinbaldachin. Die Holzstatue des Jesusknaben hat ein Kreuz und eine Weltkugel in der Hand und sie stellt ein vorzügliches Werk aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts dar.
Standort: Hauptplatz Ecke 2, St. Veit/Glan
Heiliger Nepomuk
Der Barocke Nepomuk am Schillerplatz in St. Veit gilt als Nischenbildstock und wurde 1894 errichtet. Er besitzt im Inneren eine lebensgroße Johann-Nepomuk-Figur, die 1730 von Georg Hittinger geschaffen wurde und ursprünglich an einem Brückenpfeiler vor dem Friesacher Tor aufgestellt war.
Standort: Schillerplatz gegenüber der Volksschule, St. Veit/Glan
Heiliger Vitus
Der heilige Vitus, der Stadt den Namen gebende Kirchenpatron, stammt der Legende zufolge aus Sizilien. Er soll zusammen mit seinem Erzieher Modestus und seiner Amme Crescentia in Rom unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod erlitten haben. Eines seiner Attribute ist auch ein Ölkessel, dieser wird auch im St. Veiter Stadtwappen verwendet.
Standort: Haus Hauptplatz 14, St. Veit/Glan
Pestsäule
Die marmorne Pestsäule schuf der Bildhauer Angelo de Putti, gebürtig aus Padua, im Auftrag des Magistrates und der Bürgerschaft nach der Abwehr der Pest im Jahr 1715. Die Basis der Pestsäule bildet ein 8-eckiger Stufensockel. An der Ostseite befindet sich ein Tischaltar mit der Grabfigur der hl. Rosalia (Pestheilige). Über dem 2. Geschoß ist eine Darstellung der hl. Dreifaltigkeit.
Standort: Mitte des Hauptplatzes – Höhe Hauptplatz 10, St. Veit/Glan
Schillerstatue
Das Denkmal wurde 1905 bzw. 1925 errichtet und 1997 restauriert. Es besteht aus einem quadratischen Steinsockel, der sich nach oben hin verjüngt und auf dem eine Büste des berühmten Schriftstellers gefertigt ist. Die Büste oben wurde aus Marmor errichtet. Das Denkmal ist nach Westen ausgerichtet und steht unter Denkmalschutz.
Standort: Schillerplatz vor der Volksschule, St. Veit/Glan
Schüsselbrunnen
Der Schüsselbrunnen hat eine polygonale Stufenbasis, darüber steht ein Sockel mit Wappenschildern, eines davon datiert mit 1566 und ein zweites mit einem Relief des hl. Veit im Kessel. Darüber liegt eine große marmorne Schale von einem römerzeitlichen Brunnen aus Virunum auf dem Zollfeld. Den oberen Abschluss bildet die spätgotische Bronzefigur ("Schüsselbrunnen-Bartele").
Standort: Östliche Hälfte des Hauptplatzes, St. Veit/Glan
Walther-von-der-Vogelweide-Brunnen
Der Walther-von-der-Vogelweide-Brunnen besitzt ein polygonales Becken mit Gitter, einen 2-teiligen Schalenaufbau und wurde vermutlich nach dem Brand im Jahr 1676 errichtet. Um das Jahr 1930 wurde die ursprüngliche Statue des hl. Florian entfernt und durch eine Steinstatue, Walther von der Vogelweide, ersetzt. 1960 trat an ihre Stelle eine Bronzefigur des Minnesängers, gefertigt von Lajos Szadai.
Standort: Westlicher Teil des Hauptplatzes – unweit des Rathauses, St. Veit/Glan
JUWELEN-Projekt: Kleindenkmäler des Gemeindegebietes St. Veit/Glan
JUWELEN unserer Kulturlandschaft – das ist ein Projekt des Kärntner Bildungswerks in Zusammenarbeit mit dem Institut Urban Jarnik, dem Koroški pokrajinski muzej und dem Denkmalamt Maribor.